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Buch des Monats Sachbücher

Politbuch des Monats: Von Mussolini bis Salvini

LORENZ GALLMETZER: „Von Mussolini zu Salvini. Italien als Vorreiter des modernen Nationalpopulismus“, Kremayr & Scheriau 2019 Tausenden Fans des Nutella-Toastbrots sei gesagt: Sie befinden sich in illustrer Gesellschaft – wenn auch nicht in bester. Denn der Numero-Uno-Influencer aus Italien, Matteo Salvini, hat öffentlich auf Facebook seine Liebe zum einfachen Frühstück eines typischen Italieners bekundet. Inklusive Schoko-Aufstrich. Der selbsternannte Held des kleinen Mannes, Verteidiger der Ehre Italiens, Beschützer aller Gläubigen vor…

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Buch des Monats Sachbücher

Familienbuch des Monats Jänner

Katja Jungwirth: „Meine Mutter, das Alter und ich.Wahre Geschichten“, Kremayr & Scheriau 2020 In unserer Jugend streben wir nach Unabhängigkeit, danach, uns vom Elternhaus loszulösen und ein eigenes Leben aufzubauen. Nach Jahrzehnten der Freiheit entwickelt sich jedoch – anfänglich schleichend – eine neue Abhängigkeit. Diesmal sind es nicht die Kinder, die Unterstützung benötigen. Vielmehr sind es die Eltern, die diese Hilfe auf unterschiedlichsten Wegen einfordern. Katja Jungwirth schildert in einfühlsamen…

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Bilderbücher Buch des Monats Künstler/innen Sachbücher

Monografie des Monats

Thomas Redl (Hg.): „Helmuth Gsöllpointner. universeller Gestalter“, Verlag Anton Pustet So imposant wie das Werk Helmuth Gsöllpointners ist diese unglaublich umfangreiche Monografie, die sich sechs Jahrzehnten österreichische Kunstgeschichte mit dem unmittelbaren Fokus auf das Schaffen des Künstlers widmet. Das Buch erscheint anlässlich des 85. Geburtstags des Künstlers begleitend zu den Ausstellungen über sein Gesamtwerk. Von Skizzen und Gussplastiken der frühen Jahre bis hin zu den monumentalen Rauminstallationen und Rauminterventionen im…

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Buch des Monats

Hör- und Streit-Buch des Monats: Prima la musica, dopo le parole

„Prima la musica, dopo le parole. Joachim Kaiser und Marcel Reich-Ranicki im Streitgespräch, moderiert von August Everding“. Westend Verlag 2018 Bei der Wahl dieses Buches hat sich die Haubentaucherin ein bisschen weit hinausgelehnt. Aber wer sich nicht hinauslehnt, lernt auch nicht dazu… Das Buch ist wie eine Zeitreise, zurück zu den Abenden im literarischen Quartett, zurück zu einem grantigen Marcel Reich-Ranicki, der abwechselnd Hellmuth Karasek und Sigrid Löffler maßregelte. Diesmal…

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