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Podcast#79: Wolfram Berger. Mit Peymann diskutieren.

Da sitzt er, der große österreichische Schauspieler Wolfram Berger. In seiner Wiener Wohnung bei einem Kaffee. Und wir sitzen glücklich daneben. Es ist ein sonniger Freitag Nachmittag und es entwickelt sich ein Gespräch zwischen Heiterkeit und Nachdenklichkeit. Von der Schulzeit in Graz voller Tarn- und Täusch-Manöver über die erste große Rolle als Handkes „Kaspar“ bis hin zur Begegnung mit Theatergrößen wie Beil, Peymann und Gobert. Nicht zu vergessen zahlreiche Serien.

Warum sein Weg raus aus Graz führen musste, wie er in Schweizer, deutschen und österreichischen Krimis spielte, warum er das Sprechen diverser Rollen, Stimmen, Charaktere so lieb gewonnen hat – all das und noch viel mehr erwartet euch in knackigen 40 Podcast-Minuten.

Das Fernsehen ist die Grundierung, meint Wolfram Berger. Aber die wahre Kunst zeigt er beim Sprechen, beim Lesen, beim Hörspiel. Er hat das Werk von Karl Valentin zu neuem Leben erweckt, er hat „Die letzten Tage der Menschheit“ komplett und solo eingesprochen. Er wurde zurecht vor kurzem von der ORF-Hörspiel-Jury zum „Schauspieler des Jahres 2025“ gekürt.

Die Liebe zum Werk von Karl Valentin, die Zusammenarbeit mit zahlreichen hochkarätigen Kolleginnen und Kollegen, das große Talent als Sprecher, wir berühren so viele Punkte wie möglich. Und dann hoffen wir auf einen Witz. Aber ob der auch wirklich kommt? Das erfahrt ihr nur, wenn ihr bis zum Ende dranbleibt.

PS: Wer wissen möchte, was der ewig junge Berger in den kommenden Wochen und Monaten so alles aufführt, folgt ihm auf Facebook oder schaut auf die Website: https://bergerwolfram.at/cms/termine-mainmenu-2

Idee, Moderation und Foto: Wolfgang Kühnelt,
www.haubentaucher.at
Intro: Ulla Kurikka

Outro: Betty Gjecaj
Eine Produktion von DAS POD 2026

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