Diesmal war unser Gast-Autor Johnny what ausgesprochen aktiv und hat eine kleine Orgie im Volksgarten miterlebt. Link zum Beislblog
weiterlesenAutor: Haubentaucher
Der Kabarettschaftsbund, bestehend aus den beiden Ex-Fußballern Gernot Sick und Hannes Toth sowie Gernot Zenz, widmet sein zweites Programm dem österreichischen Nationalteam. Es geht eher weniger um den Fußballsport als solchen, dafür umso mehr um Sex, Suff und Spielerfrauen. Der Besuch ist daher erst ab 18 erlaubt. Ganz schön derb ist der Spaß, aber stellenweise auch zum Brüllen komisch. Besonders Gernot Sick als Nationalcoach Schreilechner (nomen est omen!) überzeugt auf…
weiterlesenKurt Scheuch: Ein Ghost-Writer als Brief-Freund.Wenn den Kärntner „Freiheitlichen“ gar nichts mehr anderes einfällt, dann denken sie wieder gern an die guten alten Zeiten mit ihrem Jörgerl. Und während das Land immer weiter im Sumpf versinkt, loben die Blauen ihre zweifelhaften Erfolge über den bräunlichen Klee. Bisheriger Höhepunkt an Absurdität: Der Brief, den FPK-Chef Kurt Scheuch dem lieben Freund im Jenseits schrieb. Darin wird betont, wie gut es dem Land…
weiterlesenWebsite des Monats Feber
Rainer Brüderle looking at girls. Was für eine Aufregung um den attraktiven FDP-Spitzenmann Brüderle, der vor einem Jahr einer Journalistin zu nahe trat. Während sich die Printmedien mit den Fernsehsendern um die Wette streiten, wer am meisten zum Thema Sexismus in der Politik beizutragen hat, reagiert das Internet auf seine Weise. Durch eine massive und ausgesprochen spannende Kampagne auf Twitter, aber auch durch einen Blog, der an die Tradition der Kim-looking-at…
weiterlesenEndlich wieder…
… hat sich jemand um den allseits beliebten Beislblog gekümmert. Da der zuständige Redakteur ob der fehlenden spannenden Neueröffnungen in der Genuss-Metropole Graz bereits restlos verzweifelt ist, hat sich ein Leser erbarmt:Hier zum Beisblog
weiterlesenEP des Monats Feber
I-Wolf: Let it go. Seayou Records 2013.Der Leitwolf der Sofa Surfers, deren jüngste CD nicht unbedingt nach unserem Geschmack war, ist auch mit seinem Solo-Projekt wieder aktiv. Nach 10 Jahren Pause gibt es als Amuse gueule einen feinen Song samt Remixes von Ogris Debris und Oliver $. Ab auf die Tanzfläche! Schon der erste Songs mit satten 8 Minuten 10 flasht angenehm durch die Ohrmuscheln. Die Skullandbones-Version bläst einem dann…
weiterlesenCD des Monats Feber
Well: Done. pumpkin records 2013.Well, der Name klingt international. Die Musik hingegen ist zwar mit englischen Texten versehen, aber erinnert doch von der ersten Sekunde an an heimische Bands. Gut geraten, denn Well kommen aus Wien und haben schon bei etlichen Indie-Kapellen (echophonic, Soda) mitgewirkt. Ein bisschen Geduld zahlt sich beim Anhören aus, die erste Nummer „Shameshock“ ist nicht unbedingt der Reißer, aber im Laufe der Zeit steigern sich Well…
weiterlesenBuch des Monats Feber
Marc-Antoine Mathieu: 3 Sekunden. Reprodukt Verlag Berlin.“3 Sekunden, so lange braucht das Licht, um 900.000 km zurückzulegen, ein Projektil, um 1 km weit zu fliegen, ein Atemzug, eine Träne, eine Explosion, eine SMS“, verrät der Klappentext dieser außergewöhnlichen Graphic Novel. In 3 Sekunden wird der Betrachter des Buches durch unzählige Reflektionen weitergeschleudert, beginnend von einem schwarzen Quader über spiegelnde Häuserfronten, Augen, Fensterscheiben, Handy-Displays, immer weiter, immer weiter, vorbei an Triumphen,…
weiterlesenDer stabile Pakt. Ein Leser-Dramolett.
Vorbemerkung der Redaktion: So schlimm ist unsere Untätigkeit schon gediehen, dass die Leserschaft uns nun mit Dramoletten versorgt. Haubentaucher-Fan Maria S. hat uns dieses theatralische Meisterwerk geschickt. Der Anlass: Die neue Grazer Stadtregierung.Vorhang. Wir sehen das Grazer Rathaus. Der Bürgermeister in elegantem grauen Zwirn im Gespräch mit dem neuen Stadtrat für Sicherheit & Ordnung mit beeindruckendem Schmiss auf der Wange und gekleidet mit legerem Hemd ohne Krawatte. Die Dritte im…
weiterlesenDie rotschwarze Zitterpartie lässt das Volk befragen.Dass wir eines Tages annähernd der selben Meinung wie die meistens erzkonservativ aufgelegte Grant-Dame der Presse Anneliese Rohrer sein würden, hätten wir uns nie alpträumen lassen. Der Hintergrund in Kurzfassung: Die österreichische Kollisions-Regierung kann sich nicht entscheiden, ob sie das Bundesheer abschaffen will oder nicht, ob Berufssoldaten ausreichen oder nicht, ob der Zivildienst in dieser Form bestehen bleiben soll oder nicht. Ganz wichtig aber: Dem „politischen…
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