Der Mann ist 19 Jahre alt und einer der ungewöhnlichsten Charaktere der heimischen Popkultur. Er verfolgt zugleich Dutzende Projekte, er spielt in Bands, die sich nicht im Geringsten am Publikumsgeschmack orientieren und kein Problem damit haben, Contests krachend zu verlieren. Er hat Kurzfilme und Serien gedreht, die mehr als seltsam sind. Er liebt es, mit fiktiven Personen zu hantieren und er hat sich ein eigenes Weltbild aufgebaut, das er im Podcast genauer erklärt. Nur so viel: Dienstag ist ein sehr heikler Tag. Und nach 22.00 aufs Klo gehen, das könnte zum Weltuntergang führen.
Was macht der selbst erklärte „schlechteste Musiker des Universums“ noch? Zuerst die Schule fertig machen und dann in ein paar Jahrzehnten als Punk in Pension gehen.
Aki Streeter ist aber nicht nur ein – auf seine Art – genialer junger Künstler, er ist auch ein sehr guter Netzwerker, ein begnadeter Spaßvogel, ein Aktionist der Generation Z. Hätte Stefan Weber von Drahdiwaberl ein Kind mit Nina Hagen gezeugt, der Aki könnte der Enkel sein.
Hört rein, es ist vielleicht das netteste und zugleich schrägste Interview, das ihr in diesem Jahr für kein Geld bekommt.
Idee, Moderation & Foto: Wolfgang Kühnelt, www.haubentaucher.at
Eine Produktion von DAS POD 2026
PS: Die Suchmaschine eures Vertrauens gibt euch mehr Material von Aki. Nutzt die Gelegenheit!