L’Atelier Lefeuvre & André: „Bricolage erotique“Sexy, minimalistisch, artistisch und komisch – das ist Bricolage erotique. Ist es abendfüllend, sich ein Seil aus der Hose zu ziehen? Oh Yeah. Ist es abendfüllend, sich Saugglocken an den Bauch zu kleben? Aber hallo! Vor allem, wenn man mit einigen wenigen Versatzstücken und jeder Menge Körpersprache Zweideutigkeiten und Verrenkungen en masse produziert. Ganz groß, sehr spaßig, typisch La Strada. Noch zu sehen morgen Freitag…
weiterlesenLa Strada Blog / 6
Re:LocationsDer Haubentaucher traf für Blog-Eintrag Nr.6 den Bildhauer Samson Ogiamien am Murufer, wo mehrere seiner Werke für La Strada 2011 gruppiert wurden und auch eine neue, über 2 Meter große, Figur zu sehen ist. Die Installationen machen aus der Uferpromenade einen ruhigen, magischen Ort. Hier einige Zitate des gebürtigen Nigerianers über seine Arbeiten und ihre Bedeutung:Samson Ogiamien bei der Augartenbrücke„Re:Locations bedeutet für mich zwei Sachen: Einerseits widme ich es Migranten…
weiterlesenLa Strada Blog / 5
Circus Ronaldo: Circenses Wer wollte nicht schon immer wissen, wie es hinter dem Samtvorhang im Zirkus aussieht? Der Circus Ronado bietet nun erstmals dem Publikum die Chance, einen Teil der Vorführung backstage zu erleben. Die Artisten bestechen dabei durch fantastische Komik, durch Timing und Akrobatik. Die junge Blonde hoch auf dem Seil hat dabei ebenso ihre Rolle wie der Zirkuslehrling und der backenbärtige Opa, der andauernd Schläge auf die Glatze…
weiterlesenLa Strada Blog / 4
Neville Tranter: Stuffed Puppet Theatre: „Punch & Judy in Afghanistan“Neville Tranter ist ein begnadeter Puppenspieler und das beweist er auch mit seiner arabischen Groteske. Der junge Niederländer Emile gerät in zwielichtige Kreise und erhält in einer TV-Show schließlich seine zweite Chance. Er reist nach Kabul und flieht mit einem Kamel. Der Rest ist Interpretationssache, Tranter lässt bei seiner Story mehrere Varianten offen. Er handhabt dabei viel Personal, die Geschichte selbst…
weiterlesen„Du entschuldige i kenn di“, Frosch und Konsorten aus der JosefstadtEs war ein Monat voll des Grauens auf internationalem Gebiet und voller nationaler Peinlichkeiten (Stichwort: Frau Winter und der Königstiger). Die größten Haubentaucher aber, die saßen in den vergangenen Wochen wohl belämmert in der Justizanstalt Wien-Josefstadt. Sie ließen den falschen Gefangenen frei, weil sich der eine als der andere ausgegeben hatte. Der eine tauchte sofort unter, dem anderen konnten sie…
weiterlesenCD des Monats August
DUET(T)/E/S – pumpkin records August 2011Am Cover eines der berühmtesten Duos der Popgeschichte: Nancy Sinatra und Lee Hazlewood. Innen drinnen eine Reihe sehr gelungener Kooperationen aus Österreich. Die vielleicht beste: Robert Rotifer und der Nino aus Wien, „Trümmerfeld“, ein witziger böser Song. Auch die Zusammenarbeit von Rainer Krispel und Ernst Molden mit einer Coverversion von „Für immer jung“ sollte es zumindest ins Spätabendprogramm von FM4 schaffen. Aus Grazer Sicht besonders…
weiterlesenBuch des Monats August
David Gilmour: „Die perfekte Ordnung der Dinge“, Fischer Verlag 2011Der Journalist Gilmour schildert in seinem Buch die Rückkehr seines Protagonisten an Orte der Vergangenheit. Das Riesenrad, in das der junge Mann frisch verliebt einstieg und das er von der Freundin verlassen nach wenigen Minuten verließ. Die Schule, das alte Haus, der Vorgarten, in dem er einst von Drogen berauscht geistig Abschied nahm von seinem besten Freund. Das Buch kann mit…
weiterlesenEigenwerbung des Monats
Der Haubentaucher auf Instagram. Sollten Sie über ein smart phone verfügen, werden Sie die App vielleicht ohnehin schon kennen: Instagram macht Fotos zu kleinen Kunstwerken, die meisten der jüngst veröffentlichten Fotos auf dieser Website wurden durch entsprechende Filter gejagt. Wenn Sie wissen wollen, was der Haubentaucher gerade sieht, isst, hört oder tut, dann können Sie das mittlerweile auch einfach mit Ihrem Web-Browser erledigen – wir freuen uns über neue Kontakte:Der…
weiterlesenVideo des Monats
Die Oper von Sydney wirbt neuerdings mit einer berührenden Version von Nick Caves „Ship Song“. Jetzt warten wir auf die Antwort der Wiener Staatsoper. Wie wärs mit Wolfgang Ambros und „Es lebe der Zentralfriedhof“?
weiterlesenLa Strada Blog / 3
„Apokalypse“ von t’eig. Sieben Engel, ein himmlischer Bläser, 144 Auserwählte und die magische Zahl 666. In einer ausführlichen Erkundungstour durch das güldene Bezirksgericht Graz-West wird das Publikum mit großen planetarischen Konstellationen und mit kleinen Alltagsgeschichten konfrontiert, von Menschen, denen nur mehr wenige Augenblicke bleiben bis zum Weltuntergang. Das derzeit wieder einmal „brandaktuelle“ Thema – die nächste Apokalpyse wird laut Maya-Kalender am 21. 12. 2012 vor sich gehen – wird vom…
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