Der Lendwirbel und die Annenpost setzen vom 2. bis zum 11. Mai auch auf das Medium Instagram. Und der Haubentaucher ist unterstützenderweise mit dabei. Dreierlei ist geplant.Erstens ein Wettbewerb unter dem Motto #instawirbel – zweitens ein #instawalk durch den schönen Bezirk Lend am 10. Mai. Treffpunkt ist 17.00 vor dem Kunsthaus. Und drittens ein #instameetgraz ebenfalls am 10. Mai ab 19.00 bei der Süßen Luise am Lendplatz. Weitere Infos zum Programm gibt es…
weiterlesenTonträger des Monats
The Rough Guide to Psychedelic Brazil (CD, LP, Download)Dass Brasilien nicht nur aus Fußball besteht, haben wir schon geahnt. Aber neben dem zweiten Klischee, dem Samba, ist hierzulande dann nur mehr „The girl from Ipanema“ ein Begriff. Nach dem Konsum dieser Platte sollte sich das gehörig ändern. Das psychedelische Brasilien, das sich hier zeigt, ist ein riesiger knallbunter Trip durch die Jahrzehnte. Die Glockenhosen schlagen im Takt. Freie Liebe. Wäre…
weiterlesenHaubentaucher des Monats
Ein Grazer Springinkerl in GeldnötenUnbestritten ist, dass Stefan Auer als Konzertveranstalter seit Jahrzehnten das Grazer Kulturleben maßgeblich prägt. Unbestritten ist aber auch, dass es rund um die Finanzen des Zeiger-Gründers derzeit 5 vor 12 steht. Gehörige Außenstände bei der AKM, ein Privatkonkurs, der offenbar mangels Masse nicht abzuwickeln ist und ein abgesagtes* Springfestival stehen heuer zu Buche. Und dass trotz fürstlicher Zusagen von Fördergebern, die im Vorfeld in der Höhe…
weiterlesenLesung des Monats
Max Goldt live im Grazer LiteraturhausDonnerstag, 10. April um 20 Uhrwww.literaturhaus-graz.at Max Goldt — Alter und Aussehen egal (LIVE) from Katz und Goldt on Vimeo.
weiterlesenPetra Mitchell: „Neun Briefe, drei Fotos, ein Name“. Größenwahn Verlag 2014 Nein, das ist kein hochliterarisches Werk. Trotzdem hat es seinen Platz im Regal (und hier auf dem Haubentaucher). Denn es ist an der Zeit, das Thema Besatzung und Besatzungskinder aufzuarbeiten – ehe die betroffenen Mütter und Väter aus biologischen Gründen nicht mehr als Zeitzeugen zur Verfügung stehen. Petra Mitchells Vater war amerikanischer Soldat. Ihre Mutter arbeitete nach dem Krieg…
weiterlesenSachbuch des Monats: Gooool do Brasil
Alois Gstöttner: „Gooool do Brasil. Kartografie einer nationalen Leidenschaft“, Club Bellevue 2014 Man nehme einen Oberösterreicher mit Wohnsitz in Wien (Näheres im unten stehenden Interview), der früher in Graz im Grafik- und Architekturumfeld aktiv war und später in Wien ein formidables Magazin editierte. Man nehme eine Passion: Fußball. Und ein Land der Sehnsucht: Brasilien. Herausgekommen ist bei dieser Kombination ein wirklich gelungenes Gesamtwerk, das natürlich nicht zufällig im WM-Jahr herauskommt…
weiterlesenInterview des Monats: Alois Gstöttner
Der Haubentaucher sprach mit Alois Gstöttner, Autor und Fotograf von Gooool do Brasil Haubentaucher: Alois, die Grazer kennen dich als Grafiker, die Wiener als Macher des Fußballmagazins »Null Acht«, aber wieso Brasilien? Alois Gstöttner: Die letzte Ausgabe von »Null Acht« hatte einen Brasilien-Schwerpunkt. Das war damals, um den Jahreswechsel 2008 / 2009, auch mein erster Besuch in Brasilien. Eins führte zum anderen: Die Liebe (zu Futebol), die Lust (auf ein…
weiterlesenDavid Sedaris: „Sprechen wir über Eulen und Diabetes“, Blessing Verlag Ja, der wieder. Böse, hinterfotzig, irgendwie aber auch charmant, sehr sehr witzig und selbstironisch – die Kurzgeschichten von David Sedaris sind immer ein Volltreffer. In „Sprechen wir über Eulen…“ behandelt er unter anderem kulturelle Differenzen zwischen Europa und Amerika, zutiefst Menschliches und Zwischenmenschliches (zum Beispiel Nebenerscheinungen von Gesundenuntersuchungen im gehobenen Alter) und streut immer wieder kleine feine Nadelstiche ein. Gegen…
weiterlesenKonzert des Monats März
Im Jänner auf dem Haubentaucher empfohlen, nun live in Graz: They call it Pi. Nähere Infos gibt es hier: www.facebook.com
weiterlesenFilm des Monats: Unendlich jetzt
„Unendlich jetzt“ von Roman Pachernegg und Jasmine Wagner. Zugegeben das Thema „Zeit“ ist nicht neu im Kino und auch die Gestaltungsweise des Films mit dominierenden Interviewpassagen ist keine Revolution. Dennoch beschert einem „Unendlich jetzt“ 90 erbauliche Minuten. Pachernegg und Wagner ist es nämlich gelungen, die unterschiedlichsten Aspekte zu beleuchten und ausgesprochen interessante Interviewpartner zu gewinnen. Vom Grazer Chronobiologen Max Moser über den Weltenwanderer Gregor Sieböck, vom Zeit-Aussteiger Timothy Speed bis…
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