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weiterlesenGraz lebt…
Manchmal ist wochenlang nix Gscheites los – und dann hat man die Qual der Wahl. Der 1. Oktober ist so ein Tag. Da tritt beim steirischen herbst um 21.30 niemand geringerer als Black Cracker auf, allseits geschätzter Poetry Artist. Die heimische Szene aber hält kraftvoll dagegen:Im second floor der Postgarage werden ab 20.30 love god chaos zu sehen sein in Kooperation mit der kroatischen Band punčke. Neu bei den göttlichen Liebes-Chaoten…
weiterlesenDer Haubentaucher ist in Sachen steirischer herbst heuer fast schon hyperaktiv. Wir waren die allerersten, die ihre Pressekarten abgeholt haben, versicherte man uns. Und wir bringen den ersten Blog-Beitrag schon vor der offiziellen Eröffnung, die heute Abend in der Helmut-List-Halle über die Bühne geht. Den Anfang macht bei uns das deutsch-österreichische Duo UMA, das am 8. Oktober beim herbst live spielen wird. Wir haben mit der österreichischen Hälfte, Ella, folgendes…
weiterlesenAm 4. Oktober wird beim „Big Draw Day“ in 5 Grazer Locations gezeichnet, bis die Stifte glühen. Das Universalmuseum Joanneum mitsamt dem Grazer Kunsthaus, der steirische herbst, die Kombüse, die GIBS und heidenspass bringen den Tag des Zeichnens erstmals unter dem Motto „It’s Our World“ auch nach Graz. Das ursprünglich in England entstandene Zeichenfestival findet mittlerweile auf der ganzen Welt eine überzeugte Anhängerschaft. Es geht ausdrücklich nicht darum, besonders schön…
weiterlesenFrüher sagte man gern: „Irren ist menschlich“. Heute hat das Navi den menschlichen Orientierungssinn und den Hausverstand (nein, nicht den aus dem Supermarkt) offenbar weitgehend außer Kraft gesetzt. LKW-Fahrer verirren sich in abgeschnittenen alpinen Regionen, harmlose Sonntagsautomobilisten finden nicht mehr aus den Kreisverkehren der Republik und jetzt auch noch das: Busfahrer steckt in Kurve fest. In Oberösterreich hatte der Lenker eines Reisebusses zu sehr auf die Technik vertraut. Wer die…
weiterlesenCD des Monats
Fofoulah: Fofoulah. glitterbeat / indigo 2014Sollten Sie sich zu diesem unterkühlten Septemberstart dringend ein bisschen Tempo und Schwung wünschen, dann ist dieser Tonträger genau das richtige. Fofoulah aus London ist eine kunterbunte Band, die sich aus (nord-)afrikanischen und britischen Einflüssen einen ganz eigenen Sound zusammengebastelt hat. Da treffen Dub und Synthie auf Afro-Rock und jede Menge Dance-Grooves. Die Trommelrhythmen und die hochkarätigen Vokalisten machen Fofoulahs gleichnamige Premiere zu einem ersten…
weiterlesenLeserfrage des Monats
Diese Karte fanden wir Ende August in unserem redaktionseigenen Postkastl. Sie stammt aus St. Petersburg und trägt auf der Rückseite folgenden Text:“Wer sind diese Herren und von wo kommen sie zurück?“Wir haben keine Ahnung und geben diese Frage daher an die p.t. Leserschaft weiter. Zweckdienliche Antworten bitte an office@haubentaucher.atHerzlichen Dank an dieser Stelle an die reisenden Lesenden.Oprah,Leitung Redaktionspoststelle, www.haubentaucher.atUpdate: die ersten Antworten trudeln bereits ein. Aber da wir so auf Interaktion stehen: Einfach…
weiterlesenGeschenk des Monats
Delta Spirit: Lost & FoundDie famosen Delta Spirit aus San Diego verschenken dieser Tage über Noisetrade eine kleine Zusammenstellung von 7 Songs. Feiner Indie-Rock zum Nulltarif, wer könnte da „Nein“ sagen?Wem es gefällt, der darf übrigens gern spenden, neues Material kaufen oder zumindest die Kunde von der Band weitertragen.Hier geht’s zum Runterladen:Delta Spirit
weiterlesenRoman des Monats: Zwei Herren am Strand
Michael Köhlmeier: Zwei Herren am Strand. Hanser Verlag 2014. Üblicherweise besprechen wir hier ja eher selten massentaugliche Neuerscheinungen oder Bestseller, dafür gibt es genügend andere Kanäle. Aber in diesem Fall müssen wir eine Ausnahme machen. Eigentlich wollten wir auch nur recherchieren, ob es stimmt, dass der englische Politiker und Exzentriker Winston Churchill auch Literaturnobelpreisträger war (es stimmt!) und da stießen wir auf das neue Werk von Michael Köhlmeier. Was soll…
weiterlesenSachbuch des Monats: Wien und der Tod
Sabine Klein: „Wien und der Tod. Irdische Orte zwischen Himmel & Hölle“, metro Verlag 2007 Aus gegebenem Anlass, nämlich dem baldigen Erscheinen des Büchleins „Das letzte Lied“, beschäftigten wir uns zuletzt recht intensiv mit dem Sensenmann. In keiner anderen Stadt Europas hat man ihn bekanntlich so lieb wie in Wien. Sabine Klein führt folgerichtig auf einen wunderbar morbiden Stadtspaziergang durch die Jahrzehnte und Jahrhunderte. Da hat es fürchterlich gebrannt, dort…
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