Ziemlich beste Freunde (im Original „Intouchables“)Der französische Film hat, was die Kombination aus Sozialstudie und beißendem Humor angeht, die Kollegen aus England in den vergangenen Jahren ganz schön ins Hintertreffen geraten lassen. Der neueste Streich ist ein wirkliches Meisterwerk an Komik und Storytelling, ein postmodernes Märchen mit realem Hintergrund. Olivier Nakache und Eric Toledano verfilmten die wahre Geschichte eines reichen Franzosen, der nach einem Sportunfall gelähmt im Rollstuhl landet. François…
weiterlesenAutor: Haubentaucher
Wählt den Haubentaucher
Der Kurier hat drei Experten und -innen befragt, wer denn die interessantesten Twitter-Menschen des Landes seien und aus schleierhaften Gründen ist auch der Haubentaucher auf dieser Liste gelandet. Das könnt ihr jetzt ändern: indem ihr uns ganz nach oben wählt: http://kurier.at/kult/4479938-voting-wer-sind-oesterreichs-kult-twitterer.php
weiterlesenWas macht man nicht alles, um an der Macht zu bleiben. Rechtzeitig zum Jahreswechsel unterzeichnete US-Präsident Obama, einst Hoffnungsträger fast aller demokratisch gesinnter Menschen in den USA, in Europa und anderswo, den neuen Militärhaushalt samt einigen brachialen Regeln über die Terrorismusbekämpfung. Das Militär hat nun weitreichende Befugnisse, die Justiz kann tatenlos zuschauen. Terrorverdächtige dürfen in Hinkunft offenbar unbefristet und ohne Gerichtsurteil festgehalten werden, allerdings nur, wenn es sich nicht um…
weiterlesenBilderbuch des Monats: Sapperlot!
„Sapperlot! Steiermark spektakulär“, erschienen im Verlag Bibliothek der Provinz Künstlerin Anita Fuchs und Journalist (und G.R.A.M.-Hälfte) Martin Behr sind durch die Steiermark gereist. Das Resultat ist eine Wucht. Neben einigem Skurrilem und Schönem, das man als Einheimischer bereits kennt (Weltmaschine, Brückenmuseum) gibt es unzählige Neuentdeckungen. Gezeigt wird alles, was im öffentlichen Raum so herumsteht. Vom Neobrauchtum wie dem immer inflationäreren Holzstorch mit Windel im Schnabel über zeitgenössische Kunstwerke bis hin…
weiterlesenUn/Buch des Monats Jänner
Alexander Sever: „Schneeverhältnisse. Bekenntnisse eines Skilehrers“, erschienen Ende 2011 in der edition aEin Schilehrer-Buch also, mit einem noblen „k“ wie Ski sogar. Hat uns das wirklich noch gefehlt in unserer Sammlung? Flott geschrieben ist das Büchlein, in einer Sprache, wie man sie auch von anderen „Bekenntnissen“ schon zur Genüge kennt. Der Inhalt ist einigermaßen unerträglich, es sei denn, man ist selbst so ein Alpen-Macho, wie ihn der Autor hinlänglich authentisch…
weiterlesenCD des Monats Jänner 2012
Pabst „Songs for a hopeless minder“, 212 records/hoanzlDer studierte Jazzgitarrist Daniel Pabst hat sich für diese CD des Vornamens beraubt und präsentiert ein vertracktes, nicht gerade simples Stück Musik. Nichts für Fahrstuhlmusikfans also, für alle anderen aber eine interessante und vielschichtige Platte. Wir hätten vielleicht nicht gleich mit der schrägsten Nummer begonnen, aber so sind sie halt die (eh nicht mehr so) jungen Menschen. Erinnert irgendwie an niemanden, den wir…
weiterlesen…wenn man es einfach nicht und nicht einsehen kann, dass die carinthische Sonne vor mehr als zwei Jahren alkoholisiert vom Firmament rauschte, dann muss man wohl solche Websites ins Netz stellen. Besonders blöd ist natürlich, wenn man sich selbst zweifellos als „Deutsch-Kärntner“ sieht, dabei aber kaum ein Wort der Muttersprache auch nur annähernd fehlerfrei tippen kann. Beileid.http://suklitsch.org/
weiterlesenGastroblog Folge 33
Wie und was und wann und wo erfahren Sie hier – und nur hier: Le Beislblog
weiterlesenWeihnachten. Folge 7: Frisch aufgespielt
Eine zünftige Geschenkidee für sich selbst: Wer die steirische Harmonika liebt, im Büro oder unterwegs aber keine Gelegenheit hat zu üben, der wird diese App für iPhone und iPad zu schätzen wissen: Strassers Harmonika am Bildschirm und das kostenlos!Link zum App-Store© screenshot: Strasser
weiterlesenWeihnachten. Folge 6: Manege frei.
Die französische Compagnie Akoreacro bespielt heuer im Rahmen des Festivals Cirque Noel erstmals das Grazer Orpheum. Gezeigt wird das Stück Pfffffff, das – wie könnte es anders sein – das Verhältnis zwischen Männern und Frauen thematisiert. Die Akteure haben ihr Handwerk in Frankreich, Belgien, Schweden und Russland gelernt und diese verschiedenen Zugänge zusammen mit einem realen chinesischen Hintergrund sorgen für einen abwechslungsreichen Abend. Ein ideales Geschenk für Menschen, die den…
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