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	Kommentare zu: Theater des Monats: Mama, bitte!	</title>
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	<description>Bücher, Politik und Musik. Aus Graz und dem Rest der Welt.</description>
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		Von: Johanna		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Johanna]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2023 10:17:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich habe das Stück ebenfalls gesehen und kann mich der positiven Kritik nicht anschließen. Die Themen waren platt und plakativ, die Dialoge langweilig und voller Floskeln. Es war nichts neues dabei, Mutter-Tochter- Konflikt kommt gefühlt überall vor, die Rolle der Frau wurde auch schon gut, von diversen Regisseuren, gezeichnet. Es fehlt an Konstruktivität und Kreativität. Zudem bedient man sich vulgärer Bilder, was wohl einfach dazu dient aufzuregen. Wobei auch dieses Stilmittel bereits bis zum Anschlag ausreizt wurde. Auch die nackte Frau der auf der Bühne ist ein alt bekanntes Mittel um die Sensationslust des Publikums zu befriedigen. Wobei es in diesem Fall mit Vorsicht zu nutzen ist, da Nacktheit der Frau auf der Bühne ebenfalls ein sexistischer Ansatz sein kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe das Stück ebenfalls gesehen und kann mich der positiven Kritik nicht anschließen. Die Themen waren platt und plakativ, die Dialoge langweilig und voller Floskeln. Es war nichts neues dabei, Mutter-Tochter- Konflikt kommt gefühlt überall vor, die Rolle der Frau wurde auch schon gut, von diversen Regisseuren, gezeichnet. Es fehlt an Konstruktivität und Kreativität. Zudem bedient man sich vulgärer Bilder, was wohl einfach dazu dient aufzuregen. Wobei auch dieses Stilmittel bereits bis zum Anschlag ausreizt wurde. Auch die nackte Frau der auf der Bühne ist ein alt bekanntes Mittel um die Sensationslust des Publikums zu befriedigen. Wobei es in diesem Fall mit Vorsicht zu nutzen ist, da Nacktheit der Frau auf der Bühne ebenfalls ein sexistischer Ansatz sein kann.</p>
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