IM NOVEMBER 2005:

 



Haubentaucher des Monats November: Les Owen, polizeibekannter Raser

Chief Superintendent Les Owen, einer der ranghöchsten Polizisten in London ist zuständig für die Verkehrssicherheit in der britischen Metropole. In dieser Funktion sprach er immer wieder davon, dass Raserei töte und appellierte an die Vernunft der Menschen.

Doch im Frühjahr dieses Jahres hatte er es selbst unheimlich eilig: Les Owen und sein Chauffeur fuhren mit über 130 km/h im Stadtgebiet, wo gerade einmal 60 Kilometer pro Stunde erlaubt gewesen wären. Und das nur, weil der Chef fürchtete, zu spät zu einem Termin zu kommen. Angeblich soll Owen dabei auch andere Autofahrer lauthals aufgefordert haben, auszuweichen und „endlich mal in ihre Spiegel zu sehen“. Aufgeflogen ist die Sache durch einen Zufall: Owen fuhr an einem Unfallort vorbei und als routinemäßig die Videoaufzeichnungen seines Wagens ausgewertet wurden, fiel den Ermittlern auf, wie rasant der Chief Superintendent unterwegs war. Nun wurde der oberste Verkehrspolizist Londons offiziell verwarnt.

Quelle: http://news.telegraph.co.uk/news/main.jhtml?xml=/news/2005/04/17/nspeed117.xml
sowie Der Standard vom 25. 10.

 
 
 

Haubentaucher im Oktober 2005: Carlos Tevez, Fußballer im falschen Dress

Haubentaucher im September 2005: Michael Darigan, dumm aber durstig.

Haubentaucher im August 2005: Der Standard. Baumschule des österreichischen Journalismus.

Haubentaucher im Juli 2005: Roberto Maroni (kein Witz!), italienischer Sozialminister

Haubentaucher im Juni 2005: Jeff Foran, Raucher am Beifahrersitz.

Haubentaucher im Mai 2005: Ferdinand Tiefnig, ÖVP-Bundesrat



und hier gehts nach Hause…