Haubentaucher des Monats: Roberto Maroni (kein Witz!),
italienischer Sozialminister
Lustiges Völkchen die italienischen Politiker.
Der Regierungschef mit der transplantierten Glatze und
den vielen Fersehsendern stellt finnischen Präsidentinnen
nach und ist mächtig stolz darauf. Wärend
dessen fordert sein Sozialminister die Wiedereinführung
der einst kaputtesten Währung der Welt, Lira.
Hallo, Signore Maroni, erinnern Sie sich noch? Wie das
damals war, als man auf die Frage nach dem Preis einer
Zucchini zu hören bekam: 300 Milliarden!
Als man den halben Tag mit dem Zählen von Wechselgeld
verbrachte, das bis zum Abend seinen Wert dann wieder
zu zwei Dritteln verloren hatte. Als man die Kinder
zum Gelati-Stand begleiten musste, weil ihnen die vielen
Münzen zu schwer waren.
Signore Maroni, jetzt im Ernst, Sie wollten doch nur
eines oder? Endlich auch einmal in die Zeitung kommen...